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Seminare & Veranstaltungen

Hier finden Sie unsere bevorstehenden Veranstaltungen und Seminare. Um sich für ein Seminar anzumelden, füllen Sie bitte das untenstehende Kontaktformular aus und tragen Sie in das Textfeld den Namen der Veranstaltung ein. Möchten Sie an einem Seminar online teilnehmen, schreiben Sie dies bitte auch in das Kontaktformular.

Das Meisterschaftstraining der Selbstregulierung - NEXT DIMENSION

Lerne deine Bewusstseinszustände zu steuern, für mehr Resilienz, Kreativität & Fokus!

Reagierst du noch oder kreierst du schon?

Sandra Weber
Datum 26. September 2026
Uhrzeit 9:30 – ca. 17:00 Uhr
Kosten 180 €
Selbstregulation wird oft missverstanden. Die meisten denken dabei an Kontrolle – Gedanken im Griff behalten, Gefühle unterdrücken, sich beherrschen. Genau das ist es nicht. Selbstregulation ist die Fähigkeit, den eigenen Zustand bewusst zu beobachten: die Gedankenmuster, die Körperreaktionen, die Emotionen. Diese Beobachtung macht sichtbar, was vorher unbewusst und automatisch abgelaufen ist – und erst dadurch wird Veränderung möglich. Emotionen sind zunächst Energie in Bewegung. Erst wenn wir sie bewusst wahrnehmen, werden sie zu einem Gefühl, das wir integrieren können, statt es zu unterdrücken oder festzuhalten. Wut kann so zu Lebenskraft werden. Angst darf fließen, statt zu blockieren. Deshalb ist Selbstregulation mehr als Entspannung oder Meditation. Sie zielt nicht auf einen bestimmten Zustand ab, sondern auf eine energetische Neuausrichtung – eine Rekalibrierung durch das Bewusstsein und die Kohärenz des Herzens. Auch die eigenen Gedanken sind wählbar. Wer das erkennt, wird zum Architekten seiner inneren Welt – und damit auch seines Lebens. Was würde sich für dich verändern, wenn du deinen Zustand nicht mehr kontrollieren, sondern bewusst regulieren würdest?
Wir freuen uns auf deine Teilnahme!

Den Tod mit den Augen der Seele betrachten

Wie die Begegnung mit dem Tod Wandlung & Heilung ermöglichen kann.
Datum 31. Oktober 2026
Uhrzeit 9:30 – ca. 17:00 Uhr
Kosten 180 €
Es gibt nur Existenz. Nicht-Existenz existiert nicht — das sagt schon der Begriff selbst. Weder du, noch deine Liebsten, noch die Tiere, die du geliebt hast, können jemals aufhören zu existieren. Denn Nicht-Existenz ist kein Zustand. Sie ist nichts. Und aus nichts kann niemand herausfallen, der schon war. Was wir Tod nennen, ist deshalb kein Ende. Es ist eine Grenze, die nur der Verstand kennt — nicht die Seele. Wenn wir den Tod mit den Augen der Seele betrachten, werden wir uns dieser Unendlichkeit der Existenz bewusst. Und in dieser Bewusstwerdung liegt eine Freiheit, die den meisten Menschen ihr ganzes Leben lang verschlossen bleibt. Dieses Seminar ist die Einladung, genau diese Freiheit zu finden. Worum es geht: Uns wurde eingeimpft, dass der Tod etwas Schlimmes ist, vor dem man Angst haben muss. Diese Prägung sitzt so tief, dass wir sie für Wahrheit halten. Sie ist es nicht. Sie ist eine Programmierung — und wie jede Programmierung kann sie erkannt, verstanden und verändert werden. Um den Tod wirklich zu begreifen, brauchen wir drei Ebenen gleichzeitig: Die körperliche Ebene — hier verlässt die Seele einfach den Körper. Nicht mehr, nicht weniger. Die gedankliche Ebene — hier sitzen die alten Glaubenssätze, die Angst erzeugen, weil sie uns nie die ganze Wahrheit gezeigt haben. Die Seelenebene — hier gibt es keinen Verlust. Nur Wandlung der Form. Der Verstand allein kann den Tod nicht verarbeiten. Er kennt nur Anfang und Ende, nur Besitz und Verlust. Die Seele kennt beides nicht. Sie kennt nur Sein. Unser Körper zeigt uns diese Wahrheit jede Sekunde, ohne dass wir es merken: In jedem Moment sterben Zellen in uns ab, und neue werden geboren. Die einzigen Zellen, die sich weigern zu sterben, sind Krebszellen — und wenn sie sich durchsetzen, stirbt der ganze Körper daran. Was nicht loslässt, zerstört. Was sich wandeln darf, lebt weiter. Ich habe das am eigenen Leib erfahren dürfen. Zwölf Tage habe ich mit meinen Schwestern die letzten Lebenstage unseres Vaters in Litauen begleitet — auf allen drei Ebenen. Und in einem der stillsten Momente, als ich spürte, wie die Seelen seiner Mutter und seiner verstorbenen Geschwister kamen, um ihn zu holen, rief in genau dieser Minute unser Bruder an. Das kann man sich nicht ausdenken. Das ist die Seelenebene, die sich zeigt. Und auf dieser Ebene ist so viel Heilung möglich geworden — Heilung, die während seines ganzen Lebens nicht möglich war. Diese Erfahrung hat mir gezeigt: Wenn wir den Tod nicht bekämpfen, sondern begleiten, wird er zum größten Lehrer der bedingungslosen Liebe, den wir je haben werden. Auch die Weisheitstraditionen kennen dieses Prinzip längst. Goethe schrieb: „Und so lang du das nicht hast, dieses: Stirb und werde! Bist du nur ein trüber Gast auf der dunklen Erde." C. G. Jung nannte das Symbol die Brücke, in die das Bewusstsein die aufgenommene Energie formt. Der Tod ist das größte Symbol, das uns begegnet. In ihm verbindet sich das Licht des Bewusstseins mit der Energie unserer tiefsten Emotionen — Trauer, Angst, Liebe. Genau diese Verbindung ist Heilung. Für wen dieses Seminar ist Für dich, wenn du dich hier wiedererkennst: Du trägst die Angst vor dem eigenen Tod oder dem Tod eines geliebten Menschen in dir — und ahnst, dass diese Angst nicht die ganze Wahrheit ist. Du hast einen Menschen oder ein Tier verloren und trägst Trauer, die noch nicht ihren Platz gefunden hat. Du begleitest gerade jemanden auf seinem letzten Weg — in der Familie, im Beruf, im Ehrenamt — und suchst einen Weg, wie du das mit Liebe und nicht mit Angst tun kannst. Du spürst: Es muss mehr geben als das, was uns über den Tod erzählt wurde. Du bist bereit, den Tod nicht als Feind, sondern als Wandlung zu betrachten.
Was du mitnimmst Ein neues Verständnis: Nicht-Existenz existiert nicht — und was das für dein eigenes Leben und deine Beziehung zum Tod bedeutet. Das Drei-Ebenen-Modell (Körper, Geist und Seele), mit dem du Verlust, Trauer und Angst vor dem Tod klarer einordnen und begleiten kannst. Eine einfache abendliche Übung — „den Tag sterben lassen" — mit der du im Alltag lernst, loszulassen, damit jeder neue Tag wirklich neu geboren werden kann.
Wir freuen uns auf deine Teilnahme in dieser gemeinsamen Begegnung mit dem Tod — mit den Augen der Seele.

Kali und der heilige Zorn

Wie wir Aggression in Lebensenergie verwandeln und kreativ nutzen lernen.
Datum 21. November 2026
Uhrzeit 9:30 – ca. 17:00 Uhr
Kosten 180 €
Die meisten von uns tragen eine moralische Überzeugung in sich. Zorn gilt als das, was nicht sein darf. Als Kontrollverlust, als Schwäche, als etwas, das man beherrschen oder zumindest verstecken muss. Doch genau in dieser Überzeugung liegt das eigentliche Problem – nicht in der Wut selbst. Solange wir gegen unsere eigenen Emotionen ankämpfen, verlieren wir den Zugang zu einer Energiequelle, die uns eigentlich dienen will: Hier stellt unser Körper uns die Energie zur Verfügung, und wir entscheiden, was wir mit dieser Energie anfangen. Die Einladung ist deshalb eine andere, als man zunächst erwarten würde. Es geht nicht darum, den Zorn loszuwerden, zu besänftigen oder in etwas Freundlicheres zu übersetzen. Es geht darum, ihn zuerst anzuerkennen – als das, was er ist, ungeschönt und ohne moralisches Urteil. Erst diese Akzeptanz macht den zweiten Schritt überhaupt möglich: die Verwandlung. Genau an diesem Punkt öffnet sich der Zugang zur Symbolik der Göttin Kali. Kali wird nicht als sanfte, tröstende Gestalt dargestellt. Sie erscheint mit dem Dolch, mit dem Blut, mit dem Feuer – ungezähmt, kraftvoll, furchteinflößend. Und genau darin liegt ihre Bedeutung: Sie steht nicht für eine domestizierte, gezügelte Version unserer Aggression, sondern für die radikale Möglichkeit, diese Kraft in ihrer vollen Intensität anzunehmen und sie in etwas Heiliges zu verwandeln. Ihr Dolch trennt die Köpfe der Dämonen ab – ein Bild für all jene inneren Stimmen, die uns über Jahre eingeredet haben, unsere Wut sei falsch, gefährlich oder unwürdig. Diese Gedanken müssen durchtrennt werden, damit die Energie, die sie gebunden halten, wieder frei wird. Die Schale, in der Kali das vergossene Blut auffängt, steht für das erlittene Leid, aus dem der Zorn oft erst entstanden ist. Nichts davon war sinnlos, wenn wir bereit sind, es zu würdigen, statt es weiter zu verdrängen. Und dann ist da das Feuer – das eigentliche Zentrum dieser Symbolik. Es ist nicht das Feuer der Zerstörung, sondern das Feuer der Reinigung. In ihm wird aus rohem, unverarbeitetem Zorn etwas anderes: Lebenskraft. Klarheit. Handlungsfähigkeit. Der Zorn, der einst gegen uns selbst gerichtet war oder uns lähmte, wird zu einer Energie, die uns wieder in Bewegung bringt – zu einer Kraft, die uns hilft, für das einzustehen, was uns wichtig ist, ohne dass wir dabei zerstörerisch werden. Was aus diesem Feuer zurückbleibt, ist Asche. Und Asche ist kein Ende, sondern Nährboden. Was einst als lähmende, beschämte Wut in uns lag, kann zur Grundlage für etwas Neues werden: für Klarheit über die eigenen Grenzen, für Präsenz, für eine Kraft, die nicht mehr gegen uns selbst gerichtet ist, sondern uns trägt. Zorn zu heilen bedeutet also nicht, ihn zum Verschwinden zu bringen. Es bedeutet, ihn zuerst als wahr anzuerkennen – und ihm dann zu erlauben, sich in genau jene heilige Kraft zu verwandeln, die er von Anfang an in sich trug.

Schatzsuche im Schattenreich

Wie wir die Weisheit unserer dunkelsten Erfahrungen und Persönlichkeitsanteile entdecken und uns auf die Rückkehr des Lichts im neuen Jahr vorbereiten.
Datum 12. Dezember 2026
Uhrzeit 9:30 – ca. 17:00 Uhr
Kosten 180 €
Das Schattenreich ist nicht der Ort, den man meiden muss, sondern der Ort, an dem der Schatz vergraben liegt. Was wir verdrängen, verschwindet nicht — es wartet. Und genau am Jahresende, wenn das äußere Licht am schwächsten ist, wird die innere Dunkelheit am zugänglichsten. Das ist die alte Logik der Rauhnächte: Nur wer durchs Dunkel geht, kann das Licht wirklich empfangen. Das Dunkle in mir ist schlecht, muss bekämpft, versteckt oder überwunden werden — das ist der Glaubenssatz, den wir hier hinter uns lassen. Denn im Schatten liegt keine Bedrohung, sondern ungelebte Kraft. Das Drei-Ebenen-Modell (Körper, Geist und Seele) - Die Körperebene ist das Archiv, das nichts vergisst. Erlebnisse sind nicht als Erinnerung im Kopf gespeichert, sondern als gespeichertes Erlebnis im Gewebe, im Nervensystem, in der Zelle selbst — seit der Zeit im Mutterleib. Dort liegen alle Traumata, alle verdrängten und verleugneten Emotionen. Der Körper vergisst nichts. Das macht ihn zum eigentlichen Schattenreich: dem Ort, an dem der Schatz tatsächlich liegt, unversehrt aufbewahrt. - Die Verstandesebene ist die Überlebensarchitektur. Hier sitzen die Abwehrmechanismen: Projektion, Verleugnung, Verdrängung. Das sind keine Fehler, sondern Überlebensschlussfolgerungen — kluge Lösungen, um mit unerträglichen Gefühlen weiterleben zu können. Der Verstand hat nicht gelogen. Er hat beschützt. Der Abwehrmechanismus war einmal die Rettung — heute ist er die Mauer. - Die Bewusstseins-/Seelenebene ist der Ort der Heilung. Hier entsteht Wandlung, wenn wir bewusst entscheiden, den Schatten zu beleuchten. Das Licht des Bewusstseins wird auf die im Körper abgespeicherten unbewussten Erlebnisse gelenkt und durch das bewusste Fühlen transformiert. Genauso werden die Abwehrmechanismen beleuchtet, gewürdigt und verabschiedet. Genau in diesen zwei Prozessen geschieht die Schattenintegration. Bewusstwerden heißt: - das Licht auf die dunklen unbewussten Körperwelten und Abwehrmechanismen zu richten.
Fühlen heißt: - das im Gewebe/Nervensystem gespeicherte Erlebnis sicher zuzulassen und im Mitgefühl für den Anteil zu sein, der ein traumatisches Erlebnis hatte.
Integration des Schattens heißt: - dass die geerntete, in bisher verleugneten Emotionen gebundene Energie Teil des Selbst wird — der Schatten wird zum Schatz. Wie C.G. Jung einst schrieb: „Ich will lieber ganz sein als gut." Und: „Bis du das Unbewusste bewusst machst, wird es dein Leben lenken, und du wirst es Schicksal nennen." Für wen dieses Seminar ist: - Du beobachtest in deinem Leben wiederkehrende Muster, Trigger oder Beziehungskonflikte, die sich einfach nicht auflösen lassen wollen. - Du hast Anteile von dir selbst, die du versteckst — vor anderen oder vor dir selbst. - Du willst das neue Jahr nicht mit denselben unbewussten Mustern beginnen wie das alte. - Du spürst: Das, was ich am meisten ablehne, hat vielleicht auch am meisten für mich zu geben. - Und bist bereit, deinen eigenen Schatten in ein Schatz zu verwandeln. Wir freuen uns auf Deine Teilnahme!
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